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Tourismusverband Rauris
das goldene Tal der Alpen
Der Salzburger Nationalpark Hohe Tauern hat viele besondere Orte, aber das Raurisertal ist sein geheimer, goldener Juwel. Geprägt von einer bewegten Geschichte bietet es heute den Gästen und Besuchern einen Urlaub, der erholsam und spannend zugleich ist
das goldene Tal der Alpen
Tel. +43 (0)6544 20022
Fax. +43 (0)6544 20022 6030
Kirchplatz 1
5661 Rauris
Der Salzburger Nationalpark Hohe Tauern hat viele besondere Orte, aber das Raurisertal ist sein geheimer, goldener Juwel. Geprägt von einer bewegten Geschichte bietet es heute den Gästen und Besuchern einen Urlaub, der erholsam und spannend zugleich ist. Das Raurisertal zählt mit seinen 30 Kilometern Länge zu den flächenmäßig größten Tälern in den Hohen Tauern.
Wo einst die Säumer mühevoll Salz, Gold und Waren über die Tauern schleppten, können heute alle Erholungssuchenden dem Mythos "Berg" verfallen oder auf den Säumerpfaden mit Tragpferden auf geschichtlichen Spuren die Hohen Tauern bezwingen. Das Raurisertal ist aber auch eines der schönsten und größten Wandergebiete des Nationalparks Hohe Tauern. Von beschaulichen Wanderrouten durch überwältigende Landschaften bis hin zu Bergtouren in die Gletscherregion ist alles möglich. Die Rauriser Hochalmbahnen bringen "Naturfreunde" ohne Anstrengung in nur wenigen Minuten mitten ins Wandergebiet Hochalm. Hier erwarten Wanderer "Naturerlebnisse" im wahrsten Sinne des Wortes: zunächst genießen sie einen atemberaubenden Ausblick auf den Nationalpark. Auf informativen und aufregenden Lehrwegen gewinnen Urlauber einen Einblick in die Natur des Nationalparks Hohe Tauern. Über 40 bewirtschaftete Almen und zahlreiche Berghütten lassen jeden Tag zum Erlebnis werden.
Goldfieber im Raurisertal
Im Raurisertal bricht jeden Sommer das Goldfieber aus. Schatzsucher versuchen ihr Glück und spülen feine Plättchen aus purem, metallischem Gold aus dem Fluss. Der Goldbergbau im Raurisertal hat große Tradition. Nachdem im vorigen Jahrhundert der Goldabbau eingestellt wurde, stehen heute drei schöne Goldwaschplätze Einheimischen und Gästen zur Verfügung. Mit fachkundiger Anleitung werden Sie zum richtigen "Schatzsucher" und mit etwas Glück auch zum "Schatzfinder". Die "Ausbeute" darf man selbstverständlich behalten! Goldwaschen ist eine Wissenschaft für sich: Wie hält man die Pfanne richtig, wie viel Wasser soll man in die Pfanne geben u.v.m. gehört zum "Schatzsucher - Know -How". Einheimische Profis geben Ihr Wissen gerne an Urlaubsgäste weiter. Mehr als 1000 Jahre lang (bis 1927) wurde in Rauris am Fuße des Hohen Sonnblicks das edle Tauerngold systematisch abgebaut. Zur Blütezeit des Bergbaus wurden 10% des Goldweltvorkommens im Raurisertal zu Tage gebracht. Seither sind der Goldabbau und das Raurisertal eng miteinander verbunden. Bergbauruinen, jahrhundertealte Gewerkhäuser und Themenwege erinnern noch an diese Zeiten. Heute sind die Freizeitgoldsucher eingeladen, in den klaren, rauschen Gebirgsbächen im Raurisertal Gold zu suchen & zu finden!
Die Kraft des Wassers
So immens der Reichtum an Wasser im Raurisertal, so vielfältig und eindrucksvoll sind seine Erscheinungsformen im Tal: zahlreiche Bergseen, aus denen tosende Gebirgsbäche über beeindruckende Wasserfälle oder durch tiefe Schluchten ins Tal stürzen. Ein beeindruckendes Schauspiel der besonderen Art bietet de Kitzlochklamm, in der die Natur bis heute eine Märchenwelt erhalten hat: moosige Steine und idyllische Buchten sind die Bühne, auf der die Sonnenstrahlen wie Elfen tanzen auf dem feinen, kühlen Wasserstaub der stürzenden Ache. Stege und Tunnel erschließen die Klamm für Wanderer und Spaziergänger, die die Naturschönheiten bewundern können auf ihrem Rundgang bis zur idyllischen Einsiedelei. Wasser erleben kann man aber auch an den über 300 natürlichen Quellen, zahlreichen Wasserfällen, Wassertröge und Brunnen entlang der Wanderwege, den Wasserkneippanlagen Kolm Saigurn und Weixen sowie dem Wasserspielplatz Goldwaschplatz Bodenhaus.
Natur mit allen Sinnen erleben - Nationalpark
Im Raurisertal begegnet man einer so großen Vielfalt an Besonderheiten und Schätzen, dass von einer Nationalparkwelt für sich innerhalb des Nationalparks Hohe Tauern gesprochen werden kann. So ziemlich alles, was im gesamten, mit 1.800 km² größten Nationalpark der Alpen entdeckt und erlebt werden kann, findet man im Raurisertal auf engstem Raum. Angefangen von den kulturhistorischen Besonderheiten wie dem Goldbergbau und dem Saumhandel bis zu den naturkundlichen Highlights wie den Mineralienschätzen des Tauernfensters und Tal der Geier, auf ideale Lebensraumbedingungen stoßen. Apropos Lebensräume: wenn man vom Raurisertal aus in die Gletscherregion hinauf steigt, durchwandert man alle Klimazonen und die entsprechenden Großlebensräume wie auf einer mehrere tausend Kilometer langen Reise von Mitteleuropa in die Arktis. Ob bei einer Almwanderung oder auf den Spuren der Säumer, bei der Bartgeierbeobachtung, auf den verschiedenen Lehrwegen wie z.B. dem Rauriser Urwald oder im Vorfeld des Sonnblickkeeses, überall begegnet einem viel Interessantes und Spannendes gepaart mit unvergesslichen Erlebnissen.
Kulinarik
Ob im urigen Wirtshaus oder im Hauben - Restaurant, Gastronomiebetriebe laden im Raurisertal zum Gustieren ein. Zahlreiche Biobauern bieten Produkte aus der eigenen Landwirtschaft an. 30 Imker und 19 Abhofverkäufer sorgen für einen unvergleichlichen kulinarischen Genuss. Sie können sich also darauf verlassen: Wenn Produkte beim Direktvermarkter/Biobauern gekauft werden, steckt typischer und unverfälschter Genuss in höchster Qualität drinnen. Denn alle Produkte werden völlig naturbelassen und aus besten Rohstoffen hergestellt. Dabei verlassen sich die erfahrenen Meister in den kleinen Familienbetrieben auf traditionelle Herstellungsmethoden und sehr viel Handarbeit. Am besten schmecken diese Naturprodukte auf einer der über 60 bewirtschafteten Almen im Tal. Und noch etwas steigert den Genuss unserer regionalen Produkte: Die bewusste Bekenntnis zu den regionalen Produkten stärkt unsere bäuerlichen Strukturen und die heimischen Familienbetriebe. Mit viel Liebe und nach uralten Rezepten entstehen so unsere "Pinzgauer Schmankerl". Übriges, im Raurisertal liegt auch Brotduft in der Luft, denn das Tal weist österreichweit auch die höchste Dichte an Holzbacköfen auf.
Traditionen erleben
Im Raurisertal werden Brauchtum und Tradition noch in seiner ursprünglichen, unverfälschten Form gepflegt und gelebt. "Gäste nicht nur beherbergen, sondern sie am traditionellen Leben teilhaben lassen" - das ist das Motto der Einheimischen. Beim alljährlichen Hengstauftrieb geht es um Pferdestärke und Rangordnung. Wenn die Nordica Zuchthengste auf die Sommeralmen getrieben werden, gibt es erst einmal spektakuläre Machtkämpfe, bevor feststeht, welches Tier den ganzen Sommer über als Leithengst für ein friedliches Miteinander sorgen wird. Doch nicht nur Vierbeiner machen sich Ende Juni auf den Weg. Die zweitägige Pinzgauer Wallfahrt zum Fest der beiden Apostel Petrus und Paulus bringt bis zu 5.000 Pilger auf die Beine. Die Glockner-Wallfahrt ist die größte Pilgertour in Salzburg und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Das Raurisertal nutzt vor allem den Bauernherbst, um Tradition und Brauchtum fernab vom Massentourismus hochleben zu lassen. Bei den "Hirtatänzen" beispielsweise trifft alpenländischer Tanz auf zünftige Musik. "Pinzgauerisch aufgetischt" wird bei den Bauernherbstfesten mit herzhaften Schmankerln und traditionellen Arbeiten.





Transfer Rauris
Salzburg Airport:
EUR 145,00
(1-8 Pers.)
München Airport:
EUR 390,00
(1-8 Pers.)
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